Landwirtschaftsminister Brunner eröffnet die bayernweite Projektwoche „Erlebnis Bauernhof“

Am 9. Mai hat der Landwirtschaftsminister Brunner in Reisenthal auf dem Bauernhof der Familie Esterl die bayernweite Projektwoche „Erlebnis Bauernhof“ eröffnet. Nach einer kurzen Begrüßung durch Julia und Sebastian Esterl hielt Landwirtschaftsminister Brunner eine sehr kindgerechte Ansprache. Dabei befragte er die Kinder nach deren Eindrücken vom Vormittag auf dem Bauernhof. Aus den Antworten der Kinder der Luise-Kiesselbach-Grundschule aus München wurde sehr deutlich, dass den Kindern der Vormittag sehr gut gefallen hat, sie dabei einiges lernten und am liebsten „jeden Tag“ da wären. Im Anschluss an die Ansprachen haben die Kinder mit Landwirtschaftsminister Brunner, dem Landtagsabgeordneten Huber, Landrat Niedergesäß und Bürgermeister Oswald um die Wette „Butter geschüttelt“ und den selbstgemachten Butter probiert. Julia und Sebastian Esterls idyllisch gelegener Hof gehört zu 650 Erlebnisbauernhöfen in Bayern.

Das Programm „Erlebnis Bauernhof“ ermöglicht jedem Grundschulkind der dritten und vierten Jahrgangsstufe, Kindern in Übergangsklassen sowie den Förderschulkindern aller Jahrgangsstufen in Bayern die Teilnahme an einem kostenfreien Lernprogramm auf einem Bauernhof. Weitere Informationen zu dem Angebot sind unter http://www.stmelf.bayern.de/landwirtschaft/erwerbskombination/011152/ abrufbar.
Archiv des Autors: Kreutzer
Carsharing Trägerverein EBE e.V.

Glonn ist eine der ersten Gemeinden die dem neu gegründeten Verein „Carsharing Trägerverein EBE e.V.“ beigetreten ist. Sowohl die Glonner Autoteiler e.V. (GlaTT), wie auch die Gemeinde unterstützen die Ziele „Mehr Mobilität mit weniger Verkehr und Förderung einer umwelt- und zukunftsgerechteren Mobilität durch Carsharing“. Der Trägerverein kümmert sich um die Vernetzung der verschiedenen Carsharinggruppen im Landkreis und begleitet die Umsetzung des Leitprojekts „Landkreis Ebersberg – Modellregion für flächendeckendes Carsharing.
Momentan gibt es 8 eigenständige Vereine mit ehrenamtlich organisierten Carsharing Angeboten mit insgesamt 52 Fahrzeugen und über 1200 Fahrberechtigten. Angestrebtes Ziel ist, möglichst in jeder Gemeinde (über 1000 Einwohner) eine Gruppe zu initiieren, um Ressourchen zu schonen. Auch GlaTT e.V. freut sich über neue Nutzer, um möglichst bald ein zweites Auto in einem anderen Ortsteil zur Verfügung stellen zu können.
Wirtschaftsverbund
Notinsel startet

Gelungener Auftakt der Notinsel in Glonn
Der 15. April stand an der Glonner Schule unter dem Motto: „Glonn wird Notinsel“. Dazu hatte der Träger Kijufa e. V. in Zusammenarbeit mit der Schule vormittags Aufführungen der Präventionstheatergruppe Trampelmuse organisiert. In zwei Aufführungen am Vormittag für die ersten und zweiten sowie den dritten und vierten Klassen aus Glonn und Antholing sahen die Kinder unter dem Motto: „wehr Dich doch“ verschiedene Konfliktszenen, in die sie selbst aktiv eingreifen konnten und Vorschläge zur Konfliktlösung beitragen konnten. Bei der kurzen Vorstellung der Notinsel zu Beginn der Aufführungen wurde schnell klar:
sehr viele Kinder kennen die Notinselzeichen und ihre Bedeutung bereits und wissen, dass ihr Ort an diesen Stellen und darüber hinaus für sie da ist!

Am Nachmittag bestand in der Schulaula bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit für die breite Öffentlichkeit sich zur Notinsel in Glonn zu informieren. Der Schirmherr Bürgermeister Oswald folgte der Einladung ebenso wie Vorstände des Kijufa und Verteter des Gewerbes, die die Aufkleber bereits seit einiger Zeit in ihren Geschäften kleben haben.
Alle waren sich einig, dass die Notinseln ein weiterer Mosaikstein für ein lebenswertes Glonn für alle ist. Die Kinder konnten ihr Wissen zu den Notinseln mit zwei Spielen vertiefen und kleine Andenken mit nach Hause nehmen.
Mit nun jährlich stattfindenden Selbstbehauptungskursen für die Glonner Vorschüler wird der Träger dafür Sorge tragen, dass auch die Schulkinder von morgen die Notinseln kennen und sich in ihrem Ort sicher fühlen.
Monika Wilken
Ramadama 2016
Wie seit vielen Jahren üblich haben Glonner Vereine die Fluren um Glonn gesäubert. Dazu trafen sich die Vertreter von Bund Naturschutz, Trachtenverein, Wintersportverein, Freiwillige Feuerwehr, Allgemeinem Sportverein, Kolping, Schützen, 1860 Fanclub, Burschenverein sowie Soldaten und Kriegerverein am 16.4. um 9.00 Uhr. Bis um 13.00 Uhr hatten die ca. 70 Helfer in etwa 5 cbm Restmüll entlang von Verkehrswegen des Marktes Glonn gesammelt. Wie üblich hat der Gewerbeverband diese Aktion mit einer Brotzeit für die Helfer unterstützt. Der Markt Glonn bedankt sich für diese schöne, langjährige Sammelaktion beim Vorsitzenden des Vereinskartells Norbert Claus für die Organisation und den mitwirkenden Sammlern recht herzlich. Wir hoffen, dass alle Mitmenschen die Flur sauber halten.
Josef Oswald
Hier ein paar Bilder zum Ramadama 2016
Lärmschutzwand Rotterstraße
Aus dem Gemeinderat:
Lärmschutzwand BG „nördlich der Rotter Straße“ – Auftragsvergabe

Nach entsprechender Ausschreibung erfolgte die Angebotseröffnung am 22.03.2016. Von 9 aufgeforderten Firmen gingen 8 Angebote ein. Das günstigste Angebot lautet auf netto 60.762,87 € zzgl. Kosten für Standsicherheitsnachweis etc. in Höhe von ca. 8.000 € netto. Die Lärmschutzeinrichtung wird durch den Bauträger (K-Team) beauftragt und bezahlt.
In seiner Sitzung vom 26.01.2016 hatte sich der Gemeinderat entschieden, evtl. skulpturale künstlerische Elemente des einheimischen Künstlers Johannes Gottwald in die Wand zu integrieren. Die in diesem Zusammenhang anfallenden Kosten, die über den vom Bauträger zu finanzierenden notwendigen Standard der Maßnahme hinausgehen, müssten allerdings vom Markt Glonn getragen werden.
Herr Gottwald stellte in der heutigen Sitzung seine Motive sowie mögliche Arten der Ausführung vor. Wie die anschließende ausführliche Diskussion zeigte, steht der Gemeinderat dem vorgelegten Konzept grundsätzlich positiv gegenüber. Während ein Teil der GR-Mitglieder für eine unveränderte Übernahme des Entwurfs plädierte, wurden von anderen wiederum einige Motive hinterfragt. Auf Nachfrage zeigte sich Herr Gottwald für evtl. geringfügige Änderungen aufgeschlossen, soweit der Charakter der Gesamtkomposition dadurch nicht beeinträchtigt wird.
Herr Dipl.Ing. Schulz wies auf mögliche Auswirkungen der gestalteten Elemente auf die Wand (Lärmabsorbtion, Standsicherheit, Verkehrssicherheit, Lebensdauer) hin. Details zum weiteren Vorgehen sollten in einem kurzfristig anzuberaumenden Gespräch zwischen allen Beteiligten (Bauträger, Gemeinde, Künstler, Ingenieur) geklärt werden.
Über Kosten bzw. eine evtl. finanzielle Obergrenze für den künstlerischen Aufwand wurde an dieser Stelle nicht diskutiert.
• Beschluss:
Der Marktgemeinderat stimmt einer künstlerischen Gestaltung der Lärmschutzwand auf Basis des vorliegenden Entwurfs incl. einer in der Höhe noch zu bestimmenden Kostenübernahme zu. Unter Beteiligung aller Akteure sowie des Herstellers ist zu prüfen, ob die Umsetzbarkeit der Maßnahme unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften (v.a. Lärmschutz, Standsicherheit) möglich ist.
KiJuFa spendet für den Pausenhof

Der KiJuFa hat für die Umgestaltung des Pausenhofs der Glonner Schule 3.000.- € gespendet. Nachdem der Pausenhof der Schule in die Jahre gekommen ist und mit der Sanierung des Hallenbades zusätzlicher Platz benötigt wurde, ist er für die Kinder nicht mehr attraktiv. Daher hat eine Elterninitiative in Abstimmung mit den Lehrern und Schülern ein Konzept zu einer Umgestaltung erarbeitet.

Basis diese Konzeptes war eine Umfrage von Mai 2015. Anschließend wurden die Antworten ausgewertet, weiter abgestimmt und mit den Planern besprochen. Der Pausenhof soll einen durchgängigen Charakter haben mit wiederkehrenden Materialien wie Naturstein und langlebiges Holz erhalten. Ziel ist es, mehr Spielmöglichkeiten, konkrete Ruhezonen und Sitzgelegenheiten mit mehr Natur und Farbe zu schaffen. Die Arbeiten zur Umgestaltung wurden an zwei Firmen vergeben und beginnen im April. Auf dem Foto: Jutta Gräf (KiJuFa), Bürgermeister Oswald, Claudia Siedle (KiJuFa).
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Kupferbachtal/ Reisenthal
Genießen Sie die schöne Natur des Kupferbachtals und des Reisenthaler Hofes. Vielen Dank an die Glonner Fotografin Nina Hansen, die uns die Bilder zur Verfügung gestellt hat.
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Bürgerversammlung 2016
Niederschrift über die Bürgerversammlung des Marktes Glonn
am Dienstag, den 22. März 2016 um 19.30 Uhr
im Bürgersaal beim Neuwirt in Glonn

Vor ca. 110 Besuchern eröffnete Bürgermeister Oswald um 19.35 Uhr im Bürgersaal beim Neuwirt in Glonn die Bürgerversammlung des Jahres 2016. Der Bürgermeister trug seinen Bericht anhand einer informativen visuellen Präsentation vor. Insbesondere wurden darin folgende Schwerpunkte abgehandelt:
Abgewickelte Maßnahmen des Marktes im Jahr 2015, insbesondere die in bürgerschaftlicher Gemeinschaftsarbeit erbrachten immensen Leistungen bei der Pflasterung des Parkplatzes südlich der Schule
- Wichtigste Vorhaben bzw. mögliche Ausgabepositionen 2016 (u.a. Kanalbaumaß-nahmen, Wasserversorgung, Hochwasserschutz, Kinderkrippe, etc.)
- Entwicklung der Kinderbetreuungseinrichtungen, gemeindliche Energieeinsparmaß-nahmen vor Ort und Breitbandversorgung, Aktuelle Bauleitplanungen, Asylbewerberentwicklung und weitere Maßnahmen
- Entwicklung der Einwohnerzahlen / Ortswachstum, Gegliederte Statistiken zu Personenstandsfällen und Bautätigkeit
- Gemeindefinanzen, insbesondere Steueraufkommen sowie Kreisumlagen- und Schuldenentwicklung
- Weitere geplante Investitionen bzw. Maßnahmen in nächster Zukunft
Der 1. Bürgermeister bedankte sich bei allen Gemeinde- und VG-Bediensteten für die engagierte Unterstützung. Besonders bedankte er sich bei den in vielen Bereichen tätigen Ehrenamtlichen in der Gemeinde. Insbesondere wurde nochmals an die in diesem Jahr dafür erfolgten Ehrungen von Glonner Bürgern erinnert:
Bürgermedaille des Marktes Glonn: Monika Faßrainer und Florian Hansig
Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten: Jutta Gräf
Grüner Umweltengel: Sabine Brückmann
Nach einer Pause von 15 Minuten, in der der Film „Glonn von oben“ von Manfred Depree senior gezeigt wurde, eröffnete der 1. Bürgermeister den 2. Teil der Veranstaltung (Fragen/Diskussion).
Die anschließenden Wortmeldungen/Fragen der Bürger sowie die Antworten sind nach-folgend in chronologischer Reihenfolge in verkürzter Form, jedoch sinngemäß wieder gegeben.

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Herr Anton Decker:
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Weist auf die schlechte Einsehbarkeit bei der Einmündung der Feldkirchner Straße in die Prof.-Lebsche-Straße hin. Könnte hier nicht ein Spiegel aufgestellt werden?
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| Bgm. Oswald: | Hierzu fand bereits im Herbst 2014 ein Ortstermin mit Polizei, Straßenbauamt und Landratsamt statt. Die Errichtung eines Spiegels an dieser Stelle wurde dabei abgelehnt, da er verzerrende Wirkung hat und hinsichtlich der Entfernung herannahender Fahrzeuge täuschen kann. Insbesondere Radfahrer werden dabei von älteren Verkehrsteilnehmern leicht übersehen.
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| Herr Thomas Kretschmann:
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Wann wird der geplante Zebrastreifen in Höhe Bäckerei Winhart gebaut? Gibt es hier eine zeitliche Festlegung zur Durchführung der Maßnahme?
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| Bgm. Oswald:
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Die Maßnahme wird definitiv durchgeführt und so bald als möglich umgesetzt. Bisher ist dies noch nicht geschehen, da der beim Straßenbauamt dafür zuständige Mitarbeiter längere Zeit erkrankt war.
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| Frau Michaela Müller:
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Als Anwohner der Rotter Straße findet sie die Aufstellung des elektronischen Zeigefingers in Höhe des Marienheims durchaus wirkungsvoll. Wird das Fahrverhalten mit dem Gerät auch aufgezeichnet, so dass Auswertungen vorgenommen werden können?
Besteht durch die geplante Lärmschutzwand entlang des Baugebiets „nördlich der Rotter Straße“ (Franz-Kaltner-Straße) nicht die Gefahr dass dadurch noch schneller gefahren wird?
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| Bgm. Oswald: | Mit dem aktuell aufgestellten „Zeigefinger“ sind keine Auswertungen möglich. Die Gemeinde wird das dazu notwendige und bereits vorhandene Zusatzgerät anbringen und die Ergebnisse zur Verfügung stellen.
Die Errichtung der Lärmschutzwand ist aus immissionsschutzrechtlicher Sicht unumgänglich. Aufgrund der aktuellen Gesetzgebungsentwicklung besteht die Hoffnung, im Bereich des Marienheims eine Beschränkung auf Tempe 30 zu erreichen.
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| Herr Hubert Schirrmacher:
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Kümmert sich seit vielen Jahren für die Durchführung des Sportabzeichens in Glonn. Besteht die Möglichkeit, den alten Sand in der Sprunggrube am Sportplatz auszutauschen?
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| Bgm. Oswald: | Es wird eine Rücksprache mit der Schule bzw. dem Hausmeister erfolgen. Sollte das für den Schulsport notwendig sein, kann eine Austausch des Sandes erfolgen.
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| Herr August Lanzenberger: | Nach seinen Erfahrungen als Anlieger der Münchner Straße hat der Schwerlastverkehr (Mautflüchtlinge) durch Glonn deutlich zugenommen. Ist es nicht möglich den Verkehr auf Tempo 30 zu drosseln. Außerdem gibt es durch Baumaßnahmen bedingte Straßensetzungen, die wiederum zusätzlichen Lärm verursachen. Das gilt auch für immer noch nicht angepasste Deckel von Ver- oder Entsorgungseinrichtungen. |
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Bgm. Oswald: |
Das Problem ist bereits bekannt. Bezüglich „Tempo 30 für Lkw´s“ (wenigstens in der Nachtzeit) gab es bereits vor 4 Jahren eine große Unterschriftenaktion die der Gemeinderat durch einstimmigen Beschluss unterstützte. Leider wurde das Anliegen durch den Träger der Staatsstraße abgelehnt. Die Straßensetzungen sollten durch Fotos dokumentiert und an die Gemeinde geschickt werden, so dass sie ans Straßenbauamt weitergegeben werden können. |
| Herr Bernhard Hüller:
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Bemängelt, dass der Verkehr immer mehr Vorrang vor dem „Menschen“ bekommt. Der Verkehr auf der Ortsdurchfahrt sei zu viel und zu laut und es für ist für Radfahrer schwierig, im Ort ohne Gefährdung von A nach B zu kommen. Warum werden nur Neubaugebiete durch Lärmschutzwände geschützt und nicht die sog. Altanlieger? |
| Bgm. Oswald: | Der Verursacher des Verkehrs ist immer der Mensch selber. Die Gesetze im Verkehrsbereich, insbesondere bei übergeordneten Straßen, werden aber nicht in der Gemeinde gemacht. Insofern ist der Einfluss darauf nur marginal. Radfahrer haben auch innerorts durchaus die Möglichkeit auf Nebenwege auszuweichen, nur ist dies meist mit einem Umweg verbunden. Die Errichtung von Lärmschutzwänden bei straßennahen Neubaugebieten ist aus Immissionschutzgründen meist vorgeschrieben, außerdem werden diese Bauten auch von den Anliegern über entsprechende Beiträge selbst bezahlt. Der Bau solcher Einrichtungen im Ortsbereich ist meist schon aus Platzgründen nicht möglich. Dennoch bleibt es jedem Anlieger überlassen, das für sich selbst prüfen zu lassen und dann zulässige Schutzmaßnahmen zu treffen. |
| Frau Mareike Gotter:
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Warum wurde der ursprünglich einmal geplante Kreisel an der Einmündung Wolfgang-Koller-Straße in die Rotter Straße nicht verwirklicht, bzw. wann ist damit zu rechnen? |
| Bgm. Oswald: | Ursprünglich waren hierfür einmal ca. 500.000 € in der Finanzplanung. Momentan ist der Kreiselauf der Merkliste des Gemeinderats. Zwischenzeitlich wurden und werden große Investitionen (u.a. Hallenbad, Kinderbetreuungseinrichtungen etc.) durchgeführt, die in ihrer Priorität deutlich höher eingeschätzt werden. Eine seriöse Aussage, ob bzw. wann der Kreisel entstehen könnte, kann aktuell nicht getroffen werden.
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| Herr Paul Huber:
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An der Einmündung Wolfgang-Koller-Straße in die Rotter Straße wird die Sicht durch die aufgestellten Verkehrsschilder beeinträchtigt.
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| Bgm. Oswald: | Wir werden in einer Ortseinsicht prüfen, welche Verbesserungsmaßnahmen hierbei möglich sind.
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| Frau Märzluft:
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Wie ist die Auslastung des Horts im kommenden Schuljahr? |
| Bgm. Oswald: | Hierzu können aktuell noch keine genauen Zahlen benannt werden, da die Planung und Platzzuteilung durch den Träger (KiJuFa) erst nach Ostern erfolgt. |
Unter dem Beifall der Anwesenden bedankte sich 2. Bürgermeister Peter Gröbmayr nach Abschluss des offiziellen Teils beim 1. Bürgermeister Josef Oswald für dessen täglichen Einsatz für die Gemeinde und die umfangreichen und sehr informativen Ausführungen in der heutigen Veranstaltung:
Ende der Versammlung: ca. 22.15 Uhr
Protokoll: Alois Huber, Geschäftsführer VG Glonn
